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Rudolf est né le 1er novembre 1339 à Vienne. Il aurait été l'un des dirigeants les plus compétents et les plus déterminés de l'Autriche à la fin du Moyen Âge et s'était déjà produit dans sa jeunesse avec fierté royale. Un de ses rivaux était son beau-père Charles IV de Bohême, qui a grandement contribué à la position de Prague. L'une des plus grandes ambitions de Rudolf était donc de développer Vienne et de la rendre plus significative, un point le préoccupant particulièrement: Vienne n'était toujours pas un évêché et restait soumise au diocèse de Passau. Etant donné que Passau avait un lien plus étroit avec le pape à Rome, Vienne ne devint pas la résidence de l'évêque. Rudolf a fait considérablement agrandir et élargir l'église Saint-Étienne, sans doute pour des raisons inavouées, afin de pouvoir atteindre la puissante cathédrale Saint-Guy de Prague. Rudolf fonda l'Université de Vienne en 1365 et succéda ainsi à Karl, qui avait fondé l'Université Charles à Prague. Rudolf a beaucoup fait pour consolider et améliorer Vienne économiquement. Il a utilisé occasionnellement des moyens déloyaux, dont la falsification de Privilegium Maius, qui vaut tout particulièrement pour Rudolf un électeur (ce titre n'existait pas en Autriche). De cette machination est sorti le titre de l'archiduc, devenu typique de Habsbourg. Un contrat d'héritage Rudolfs avec les Wittelsbach Margarethe du Tyrol après la mort de leur fils Meinhard III. En 1363, le Tyrol devint un territoire autrichien. L'année suivante, Rodolphe conclut également un contrat de succession avec Charles IV de Bohême, qui régit la succession des maisons Habsbourg et Luxembourg. La même année, il est d'accord avec ses frères Albrecht III. et Léopold III. les règles de la maison Rudolfine, qui déterminaient la possession commune des terres, mais qui s'effondrèrent bientôt à la suite de violentes disputes entre ses frères. En dépit de ses actions douteuses, Rudolf IV a beaucoup contribué au développement de Vienne. Il était également le premier prince de l'ouest, qui a été authentiquement décrit. Vers la fin de sa courte vie, Rudolf souffrait de plus en plus d'un début de paralysie faciale. Il meurt le 27 juillet 1365 à Milan et est enterré dans la crypte de Habsbourg, sous la cathédrale Saint-Étienne.

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Rudolf wurde am 1. November 1339 in Wien geboren. Er soll einer der tüchtigsten und zielstrebigsten Herrscher Österreichs im Spätmittelalter gewesen und schon als junger Mann mit königlichem Stolz aufgetreten sein. Einer seiner Rivalen war sein Schwiegervater Karl IV. von Böhmen, welcher sich sehr um die Stellung Prags verdient machte. Daher war es eines von Rudolfs grössten Bestreben, Wien als konkurrierendes Machtzentrum auszubauen und bedeutender zu machen, wobei ihm ein Punkt ein ganz besonderes Anliegen war: Wien war nach wie vor kein Bischofssitz und unterlag immer noch dem Bistum Passau. Da Passau einen festeren Draht zum Papst in Rom hatte, wurde Wien nicht zur Bischofsresidenz. Rudolf liess die Stephankirche umfangreich ausbauen und erweitern, bestimmt nicht ohne den Hintergedanken, dem mächtigen Veitsdom zu Prag das Wasser reichen zu können. Rudolf gründete 1365 die Wiener Universität und machte es somit Karl nach, welcher in Prag zuvor die Karls-Universität gegründet hatte. Rudolf unternahm vieles, um Wien wirtschaftlich zu festigen und zu verbessern. Dabei bediente er sich gelegentlich unlauterer Mitteln,
wovon besonders die Fälschung des Privilegium Maius zu nennen ist, welches Rudolf einem Kurfürsten gleichstellte (diesen Titel gab es in Österreich nicht).Aus dieser Machenschaft ging der für Habsburg typisch gewordene Titel des Erzherzogs hervor. Ein Erbvertrag Rudolfs mit der Wittelsbacherin Margarethe von Tirol nach dem Tode deren Sohnes Meinhard III. im Jahre 1363 machte Tirol zu österreichischem Herrschaftsgebiet. Im Folgejahr schloss Rudolf mit Karl IV. von Böhmen ebenfalls einen Erbvertrag, welcher die gegenseitige Erbfolge der Häuser Habsburg und Luxemburg regelte. Noch im selben Jahr vereinbarte er mit seinen Brüdern Albrecht III. und Leopold III. die Rudolfinische Hausordnung, welche den gemeinsamen Besitz der Länder festlegte, welche aber schon bald durch heftige Streitigkeiten unter seinen Brüdern auseinanderfiel. Rudolf IV. hat trotz seiner zweifelhaften Aktionen viel zur Entwicklung Wiens beigetragen. Er war zudem der erste Fürst des Abendlandes, welcher authentisch porträtiert wurde. Gegen Ende seines kurzen Lebens litt Rudolf zunehmend an einer beginnenden Gesichtslähmung. Er starb am 27. Juli 1365 in Mailand und liegt in der Habsburgergruft unter dem Stephansdom besta
RUDOLF IV
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Mit der Biographie von Johanna von Spanien soll hier eines der erschütterndsten und ergreifendsten Beispiele menschlicher Schicksale in der Geschichte der europäischen Herrscherhäuser erläutert werden. Dieses Curriculum Vitae darf als Gedenkschrift verstanden werden für eine Frau, welche das Opfer von Zorn, Machtgier, Korruption, Skrupellosigkeit, Menschenverachtung, Hinterhältigkeit und ihrer eigenen krankhaften Liebe geworden ist. Am 6. November 1479 wurde Johanna als drittes Kind von König Ferdinand II. von Aragón und Neapel-Sizilien und Königin Isabella der Katholischen von Kastilien geboren. Zusammen mit ihren Geschwistern erhielt sie keine Erziehung mit Liebe, sondern eine, welche von Herrschsucht, Strenge, Askese und Habgier der Eltern geprägt war. Johanna spielte Musikinstrumente und war mehrerer Sprachen mächtig. Im Jahre 1495 trafen sich Johannas Eltern mit Maximilian I., um mit ihm über eine Heirat ihrer Kinder zu verhandeln. Maximilian I. offerierte ihnen eine Vermählung Johannas mit seinem Sohn Philipp . Zudem sollte Johannas Bruder Johann Maximilians Tochter Margarete ehelichen. Diese Heiratspläne waren taktischer Natur, denn dadurch entstand quasi ein Bündnis zwischen Habsburg und Spanien, was den Erzfeind Frankreich isolierte. So konnte Spanien zusammen mit Habsburg gegen Frankreich in den Kampf ziehen. keineswegs glich. Johanna war sehr sensibel, launisch, öfter in sich zurückgezogen, scheu, leidenschaftlich, sinnlich und intelligent.

Im Jahre 1496 wurde Johanna mit Philipp in Valladolid getraut. Es war dies vorerst nur eine symbolische, aber rechtskräftige Heirat, denn der Ehegatte war nicht anwesend. Die Klausel „Per Procurationem“ erlaubte es jedoch, dass die Heirat mit einem Stellvertreter des Bräutigams vollzogen werden durfte. Diese rolle übernahm einer namens Boudewijn, ein unehelicher Sohn von Philipps Urgrossvater mütterlicherseits. Da aber nur eine „ausgeführte“ Ehe unlösbar war, musste der Stellvertreter mit der Braut symbolisch den Beischlaf praktizieren. Dies geschah, indem der stellvertretende Bräutigam sein entblösstes rechtes Bein für einen Moment unter die Bettdecke der Braut hielt. Im Herbst desselben Jahres reiste Johanna schliesslich in die Heimat ihres Mannes in den Niederlanden. Es dürfte ihr keinen Kummer bereitet haben, ihr Zuhause zu verlassen, denn obschon sie ihren Vater verehrte, hing sie nicht besonders am Ort ihrer Kindheit. Für ihre Mutter Isabella empfand sie Hass, und auch zu ihren Geschwistern hatte sie nie einen guten Draht. Die lieblosen Zustände in der Familie verursachten in Johanna schon früh das Gefühl, von niemandem gemocht geschweige denn jemals geliebt zu werden. Dabei wird sie als Schönheit beschrieben, welche ihrer Mutter, welche dick und hässlich gewesen sein soll, keineswegs glich. Johanna war sehr sensibel, launisch, öfter in sich zurückgezogen, scheu, leidenschaftlich, sinnlich und intelligent.
Johanna die Wahnsinnige

Johanna traf also im Oktober 1496 in Antwerpen ein, wo sie von Philipp empfangen wurde, welcher eben aus Tirol zurückgekehrt war, wo er mit seinem Vater auf der Jagd war. In ihr entbrannte sogleich grösste Leidenschaft und aufrichtige Liebe zu ihrem schönen Gatten, was dieser nicht weniger intensiv erwiderte. am 20. Oktober fand in Lille die kirchliche Trauung des Paares statt. Philipp entpuppte sich als der Mensch, von dem Johanna ihr ganzes bisheriges Leben lang geträumt hatte. Zum ersten Mal in ihrem Leben erfuhr sie, was es bedeutet zu lieben und geliebt zu werden. Die beiden frisch vermählten Eheleute liessen sich vorerst in Brüssel nieder. Am 15. November 1498 gebar Johanna ihr erstes Kind, Eleonore. Das zweite Kind, Karl, kam am 24. Februar 1500 zur Welt. Johanna war krankhaft eifersüchtig, was sich nicht selten in lautstarken Streitereien niederschlug, welche sogar bis zu Hangreiflichkeiten ausarteten. Und immer wieder vollzogen sich tränenreiche Versöhnungsszenen. Solche Vorkommnisse häuften sich und nahmen abnormale Ausmasse an. Johanna zog sich zudem immer mehr aus der Öffentlichkeit zurück. Dabei haben familiäre Umstände Johanna in eine ganz besondere Situation gebracht: Innerhalb der Familie ereigneten sich mehrere Todesfälle, was dazu führte, dass die direkten männlichen Nachkommen (Johannas Bruder und Neffe) verschieden und Johanna nun zur rechtmässigen Thronfolgerin wurde. Sie war Erbin eines riesigen Imperiums, welches mittlerweile neben Kastilien-Léon, Aragón und Neapel-Sizilien auch Westindien umfasste, das wenige Jahre zuvor von Kolumbus entdeckt worden war. Nachdem Johanna am 15. Juni ihre Tochter Isabella zur Welt gebracht hatte, reiste sie auf Geheiss ihrer gefürchteten Mutter mit Philipp nach Spanien, um als Nachfolgerin persönlich den höchsten Treueid entgegenzunehmen. Im Umfeld ihrer kalten und herrschsüchtigen Mutter begann sich Johannas nervlicher Zustand sehr zu verschlechtern. Sie erlitt immer öfter Zusammenbrüche, Ohnmacht und hatte zunehmend Wahnvorstellungen. Philipp war der einzige, welcher sie wenigstens zeitweilig beruhigen konnte. Die Verbundenheit Johannas mit ihm war so gross und vollkommen, dass sie bei ihren Anfällen allmählich wieder ruhig und ansprechbar wurde, sobald Philipp ihr tief in die Augen schaute und sie liebkoste. Es kam der 19. Dezember 1502, der Tag, an dem Philipp Kastilien verliess und wieder zurück in die Niederlande reiste. Da mittlerweile wieder Krieg mit Frankreich herrschte und die Reise durch das feindliche Land führte, wollte Philipp es nicht verantworten, seine erneut schwangere Frau mitzunehmen, weshalb er sie zur Sicherheit in Spanien zurückliess. Johanna konnte diese Trennung von ihrem Gatten nicht verkraften und fiel in eine tiefe Depression, welche ihr dauerhafte Schlaflosigkeit und Nahrungsverweigerung bescherte. Dennoch gebar sie am 10. März 1503 einen gesunden Sohn, Ferdinand. Johannas Situation verschlimmerte sich durch das immer arger werdende Zerwürfnis mit ihrer Mutter. Diese bösartige Frau überwachte jede Handlung Johannas, liess ihre Post kontrollieren, verweigerte ihr die Reise zu ihrem Mann und liess sie einsperren, indem sie die Zugbrücken des Schlosses La Mota, in dem sie lebte, hochziehen liess. Die so entstandenen Spannungen eskalierten, und Johanna liess in einem Tobsuchtsanfall ihre ganze Wut an ihrer Mutter aus, worauf diese sich entschied, Johanna im folgenden Frühjahr abreisen zu lassen. Der kleine Ferdinand aber blieb in Spanien. Am 11. April 1504 kam Johanna in Brüssel an, und das Wiedersehen mit ihrem Mann war eine denkbar grosse Freude für die psychisch schwer angeschlagene Frau. Nach kurzer Zeit setzte erneut deren Eifersucht ein, diesmal noch ausgeprägter und richtiggehend hasserfüllt. In jeder Frau, welche sich in der Nähe befand, vermutete sie eine Geliebte Philipps. Dieser musste sie jeweils davon abhalten, mit Messern und anderen Gegenständen die vermeintlichen Rivalinnen zu attackieren. Johannas weibliche Dienerschaft bestand aus maurischen Sklavinnen, welche körperlich entstellt waren, damit sie auf ihren Gatten keine Reize ausüben konnten. Immer öfters zog sie sich in verdunkelte Gemächer zurück, wo sie oft stundenlang regungslos dasass und ins Leere starrte. Am 26. November 1504 starb Johannas Mutter an Krebs. Diese hatte zuvor in ihrem Testament ihren Ehemann Ferdinand II. als stellvertretenden Regenten Johannas bestimmt und zwar solange, bis deren Sohn Karl mündig war. Ihre Begründung dafür war Johannas geistiger Zustand. Die Adelsstände Kastiliens waren mit dieser Verfügung aber nicht einverstanden, denn sie wollten einzig Johanna und ihren Gatten Philipp als neue herrschende Instanz anerkennen. Nach der Geburt von Johannas fünftem Kind Maria am 17. September 1505 reiste das Paar nach Kastilien. Im Jahr darauf kam einer der schicksalhaftesten Tage im Leben Johannas. Es war der 23. September 1506, als Philipp sich bei einem Ballspiel vergnügte. Nach der sportlichen Betätigung nahm er ein kühles Getränk zu sich, welches wohl verseucht war und ihn sofort schwer erkranken liess. Fünf Tage lang pflegte die erneut schwangere Johanna ihren immer schwächer werdenden Mann rund um die Uhr, worauf er in ihren Armen starb. Dadurch verlor sie den einzigen Menschen, welchem sie vertraute und welcher ihr Kraft zum Leben gab. Vermutungen machten sich breit, das es sich um einen Mordkomplott handelte, der von Ferdinand II. ausgegangen war, welcher bekannt war für seine Skrupellosigkeit in Sachen Machtansprüche. Vermutlich war Philipp jedoch tatsächlich das Opfer der Fieberepidemie, welche zu der Zeit in Spanien grassierte.

Philipps Leiche wurde zerlegt, wobei sein Herz nach Brügge gebracht und in der Kathedrale neben seiner Mutter bestattet wurde. Die sterbliche Hülle Philipps durfte Johanna behalten. Ihre Trauer, Verzweiflung und geistige Labilität raubten ihr die Sinne und trieben sie in einen regelrechten Wahn. Sie versuchte mehrmals, den aufgebahrten Leichnam aus dem Sarg zu nehmen und in ihre Gemächer zu schleppen, woran man sie jeweils hindern musste. Noch Wochen nach Philipps Tod entfernte Johanna immer wieder die Tücher, in die der Tote eingewickelt war und küsste seine Füsse. Danach wurde Philipps Leiche in der Kartause von Miraflores beigesetzt. Doch dann erinnerte sich Johanna an Philipps Wunsch, in der Granada bestattet zu werden. Sie liess den Toten exhumieren und begab sich mit einer Gefolgschaft auf einen makabren Leichenzug Richtung GranadaUnterwegs in Torquemeda gebar Johanna am 14. Januar 1507 ihr letztes Kind, Katharina. Im Jahre 1509 liess Ferdinand II. Johanna, von den Einheimischen „Juana la Loca“ genannt, und ihre Tochter Katharina gefangen nehmen und im Schloss Tordesillas bei Valladolid einsperren, um seine Tochter unter dem Vorwand von Geisteskrankheit zu beseitigen und die Herrschaft über Kastilien zu übernehmen. Aber dass Johanna trotz strenger Beaufsichtigung die rechtmässige Königin blieb, konnte Ferdinand dadurch nicht ändern. Somit wurden alle politischen Angelegenheiten in Johannas Namen geregelt. Es folgten 45 Jahre Gefangenschaft und zunehmende Verwahrlosung. Die ersten 15 Jahre der Gefangenschaft teilte Johanna mit ihrer Tochter Katharina, welche ihrer Mutter ein wenig Halt zu geben vermochte. Um 1524 wurde Katharina aus der Gefangenschaft entlassen, weil sie ihren Cousin Johann III. von Portugal heiraten sollte. Jetzt verschlechterte sich Johannas Zustand abermals. Einsam liess man sie darben und gewährte ihr keine ordentliche Pflege mehr, worauf sie verlauste und allmählich in ihrem eigenen Dreck lebten musste. Nur sporadisch kümmerten sich die Bediensteten um Johanna, und wenn man sie nach langer Zeit wieder mal wusch, so erfolgte dies ohne jegliche Vorsicht, wobei man ihr – ungeachtet der Wassertemperatur – mehrere Körperteile verbrühte. Die Verbrennungen zogen grossflächige eitrige und nässende Wunden nach sich. Kein Mensch, nicht mal ihre Kinder, ging nach Tordesillas, um wenigstens ab und zu nach dem Rechten zu sehen. Am 12. April 1555 setzte endlich der erlösende Tod Johannas jahrzehntelangen unvorstellbaren Qualen ein Ende.

Avec la biographie de Johanna d'Espagne, il convient d'expliquer l'un des exemples les plus choquants et les plus émouvants de la destinée humaine de l'histoire des maisons dirigeantes européennes. Ce Curriculum Vitae peut être compris comme un passage commémoratif pour une femme victime de colère, de soif de pouvoir, de corruption, de cruauté, de mépris des êtres humains, de connivence et de son amour morbide. Le 6 novembre 1479, Johanna naquit comme troisième enfant du roi Ferdinand II d’Aragon et de Naples-Sicile et de la reine Isabelle des catholiques de Castille. Avec ses frères et sœurs, elle n'a reçu aucune éducation d'amour, mais une éducation caractérisée par la domination, la sévérité, l'ascèse et la cupidité de ses parents. Johanna jouait des instruments de musique et parlait plusieurs langues. En 1495, les parents de Johanna rencontrent Maximilian Ier pour négocier avec lui le mariage de leurs enfants. Maximilian accepta le mariage de Johanna avec son fils Philip. De plus, le frère de Johanna devait épouser la fille Margarete de Johann Maximilian. Ces projets de mariage étaient de nature tactique et constituaient une quasi-alliance entre Habsbourg et l’Espagne, qui isolait l’ennemi juré de la France. L'Espagne a pu se battre avec la France contre les habsburg. En 1496, Johanna était mariée à Philipp à Valladolid. Pour le moment, il ne s'agissait que d'un mariage symbolique mais juridiquement contraignant, car l'épouse n'était pas présente. La clause "Par procurationem" permettait toutefois que le mariage avec un député de l'époux soit autorisé. Ce rôle a été joué par un nommé Boudewijn, un fils illégitime du grand-père maternel de Philipp. Mais comme seul un mariage "achevé" était insoluble, le député devait cohabiter symboliquement avec la mariée. Cela s'est produit lorsque le marié assistant a maintenu sa jambe droite nue sous la couverture de la mariée pour un moment. En automne de la même année, Johanna se rend finalement chez son mari aux Pays-Bas. Cela ne lui aurait causé aucun chagrin de quitter la maison, car même si elle adorait son père, elle n'était pas particulièrement attachée à son enfance. Elle sentait la haine de sa mère, Isabella, et elle n’avait jamais eu de bonnes relations avec ses frères et sœurs. Les mauvaises conditions de vie de la famille ont rapidement créé chez Johanna le sentiment que personne n'aimait encore être aimé. Dans le même temps, elle est décrite comme une beauté, qui ne ressemble en aucun cas à sa mère, qui aurait été grosse et laide. Johanna était très sensible, déprimée, souvent retirée, timide, passionnée, sensuelle et intelligente. Johanna est arrivée à Anvers en octobre 1496, où elle a été reçue par Philip, qui venait de rentrer du Tyrol, où il chassait avec son père. Sa grande passion et son amour sincère pour son beau mari, se réveilla, et réciproquement avec intensité. Le 20 octobre, le mariage du couple à l'église a eu lieu à Lille. Philipp s'est avéré être la personne dont Johanna avait rêvé toute sa vie. Pour la première fois de sa vie, elle a appris ce que signifie aimer et être aimé. Le couple nouvellement marié s'est installé à Bruxelles pour le moment. Le 15 novembre 1498, Johanna a donné naissance à son premier enfant, Eleanor. Le deuxième enfant, Karl, est né le 24 février 1500.
Johanna était moralement morose, ce qui se traduisait souvent par de fortes querelles pouvant même dégénérer en amincissement. Et encore et encore des scènes de réconciliation en larmes ont eu lieu. Ces événements se sont accumulés et ont pris des proportions anormales. Johanna s'est également retiré de plus en plus du public. Ici, la situation familiale a amené Johanna dans une situation très particulière: plusieurs décès sont survenus au sein de la famille, ce qui a eu pour conséquence une différenciation directe de la progéniture masculine (le frère et le neveu de Johanna) et Johanna est désormais l'héritière légitime du trône. Héritage d'un immense empire, qui comprenait maintenant la Castille-León, Aragon et Naples-Sicile et les Antilles, découvert par Christophe Colomb quelques années auparavant. Après que Johanna eut donné naissance à sa fille Isabella le 15 juin, elle se rendit en Espagne avec Philipp, à la demande de sa redoutée mère, afin d'accepter personnellement le serment d'allégeance le plus élevé qui soit. Dans l'environnement de sa mère froide et dominatrice, l'état nerveux de Johanna commença à se détériorer. Elle souffrait de plus en plus de fortes fatigues, d'impuissance et avait de plus en plus de délires. Philip était le seul qui pouvait au moins la calmer temporairement. L’association de Joan avec lui était si grande et parfaite qu’elle est devenue progressivement calme et sensible à ses crises dès que Philip la regardait dans les yeux et la caressait. C'était le 19 décembre 1502, le jour où Philipp quitta la Castille et revint aux Pays-Bas. Avec la reprise de la guerre avec la France et du voyage à travers le pays ennemi, Philip n'a pas voulu ramener sa femme enceinte avec lui, il l'a donc laissée pour la sécurité en Espagne. Johanna n'a pas pu supporter cette séparation d'avec son mari et est tombée dans une profonde dépression qui lui a donné une insomnie permanente et un déni de nourriture. Néanmoins, le 10 mars 1503, elle donna naissance à un fils en bonne santé, Ferdinand. La situation de Johanna s'est aggravée à cause de la querelle de plus en plus instable avec sa mère. Cette femme perverse surveillait chaque acte de Johanna, faisait vérifier son courrier, lui refusait le voyage et la faisait emprisonner en levant les ponts-levis du château de La Mota, où elle habitait. Les tensions qui en ont résulté se sont aggravées au printemps suivant. Elle quitta le pays, mais le petit Ferdinand resta en Espagne.
Le 11 avril 1504, Johanna arriva à Bruxelles et les retrouvailles avec son mari furent une grande joie pour cette femme violemment battue. Après un court moment, leur jalousie a repris, cette fois encore plus prononcée et vraiment détestable. Dans chaque femme qui était proche, elle a suspecté un amoureux de Philip. Il a dû les empêcher d'attaquer les prétendus rivaux avec des couteaux et d'autres objets. Les servantes de Johanna étaient composées d'esclaves maures, défigurés de manière à ne pouvoir exercer aucun charme sur leur épouse. De plus en plus souvent, elle se retirait dans des pièces sombres, où elle restait souvent immobile pendant des heures, les yeux fixés dans le vide.
Le 26 novembre 1504, la mère de Johanna est décédée d'un cancer. Cela avait déjà déterminé dans son testament son mari Ferdinand II en tant que régent adjoint Joan et jusqu'à ce que leur fils Karl soit majeur. Sa raison en était l’état mental de Johanna. La noblesse de Castille n'était pas d'accord avec cette décision, car elle ne voulait reconnaître que Johanna et son mari Philipp en tant que nouvelle instance au pouvoir. Après la naissance de Maria, le cinquième enfant de Johanna, le 17 septembre 1505, le couple se rendit en Castille. L'année suivante, un des jours fatidiques de la vie de Johanna est arrivé. C'était le 23 septembre 1506, lorsque Philip jouait au ballon. Après avoir fait de l'exercice, il a pris une boisson fraîche, bien contaminée, et l'a immédiatement rendu gravement malade. Pendant cinq jours, Johanna, de nouveau enceinte, s'est occupée de son mari qui s'affaiblissait 24 heures sur 24, après quoi il est mort dans ses bras. En conséquence, elle a perdu la seule personne en qui elle avait confiance et qui a donné son pouvoir à la vie. On devinait que c'était un complot d'assassinat basé sur Ferdinand II, connu pour son impitoyable prétention au pouvoir. Cependant, il est probable que Philip ait été victime de l'épidémie de fièvre qui sévissait à l'époque en Espagne. Le corps de Philip a été démonté, son cœur emporté à Bruges et enterré dans la cathédrale à côté de sa mère. La coquille mortelle de Philip a été autorisée à garder Johanna. Son chagrin, son désespoir et son instabilité mentale l'ont privée de ses sens et l'ont poussée dans une véritable illusion. Elle a essayé plusieurs fois de sortir le cadavre stocké du cercueil et de le faire glisser dans sa chambre, ce qui a dû être empêché. Même quelques semaines après la mort de Philip, Johanna a retiré à plusieurs reprises les vêtements dans lesquels le mort était enveloppé et lui avait embrassé les pieds. Par la suite, le corps de Philip a été enterré dans la chartreuse de Miraflores. Mais ensuite, Johanna se souvint du souhait de Philipp d'être enterré à Grenade. Elle exhuma les morts et alla avec une suite à un cortège funèbre macabre en direction de Grenade. En route à Torquemeda, Johanna donna naissance le 14 janvier 1507 à son dernier enfant, Katharina. En 1509, Ferdinand II ordonna à Johanna, surnommée "Juana la Loca" par les habitants de la région, arrêtant sa fille Katharina et l'emprisonnant au château de Tordesillas, près de Valladolid, afin d'éliminer sa fille sous prétexte de maladie mentale et de prendre le contrôle de Castille. , Mais que Johanna reste la reine légitime malgré une surveillance stricte, Ferdinand ne peut rien y changer. Ainsi, toutes les affaires politiques étaient réglementées au nom de Johanna. Cela a été suivi de 45 ans d'emprisonnement et de négligence croissante. Johanna a partagé les 15 premières années de captivité avec sa fille Katharina, qui a pu apporter un petit soutien à sa mère. Vers 1524, Katharina est libérée de captivité à cause de son cousin Johann III. devrait se marier du Portugal. Maintenant, l'état de Johanna a empiré à nouveau. Seule, elle a été laissée mourir de faim et ne lui a pas donné de soins appropriés, après quoi elle s’est égarée et a dû vivre progressivement dans ses propres ordures. Le personnel ne s'occupait de Johanna que de façon sporadique, et si vous les lavez après une longue période, cela se fait sans précaution, quelle que soit la température de l'eau - des brûlures sur plusieurs parties du corps. Les brûlures ont entraîné de grandes plaies purulentes et pleureuses. Personne, pas même ses enfants, n'est allé à Tordesillas vérifier au moins de temps en temps sur la droite. Le 12 avril 1555, le décès rédempteur de Johanna mit définitivement fin à des décennies de tourments inimaginables.

 

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FERDINAND II

Ferdinand II. wurde am 9. Juli 1578 in Graz geboren. Nachdem im Jahre 1590 sein VaterKarl II. gestorben war, schickte seine Mutter Anna von Böhmen den jungen Ferdinand zu den Jesuiten nach Ingolstadt, auf dass diese seine Erziehung übernehmen. Diese streng katholische Erziehung führte dazu, dass Ferdinand eine tiefe anti-protestantische Haltung entwickelte und es sein Ziel wurde, den Katholizismus in seinen Staaten wieder als einzig tolerierte Glaubensrichtung zu verbreiten. Ferdinand liess seine Residenz in Graz ausbauen und regierte in Innerösterreich hart an dem Grundsatz festhaltend, den Staat „ketzerfrei“ zu machen. Als Ferdinand 1617 König von Böhmen und 1618 König von Ungarn wurde und da ebenfalls versuchte, den katholischen Glauben mit Härte durchzusetzen, hat er mit Hilfe seiner Feldherren Albrecht Wenzel Eusebius von Wallenstein und Johann Tserclaes Graf von Tilly zur Auslösung des Dreissigjährigen Krieges beigetragen.

Am 26. August 1619 wurde Ferdinand im Dom zu Frankfurt zum Kaiser gekrönt, nachdem sein kinderloser Cousin Kaiser Mathias gestorben war. Obwohl Ferdinand sehr gewissenhaft und tüchtig bezüglich seiner Herrscherpflichten war, tat er sich jeweils schwer bei politischen Entscheidungen, denn stets rief er dazu seine Berater herbei, von denen Hans Ulrich Fürst von Eggenberg der bedeutendste war. Nachdem Ferdinand die böhmische Krone aberkannt (Ferdinand war gegen die Gewissensfreiheit) und der reformierte Friedrich V. zum König gekrönt worden war, kam es am 8. November 1620 zur Schlacht am Weissen Berg, bei welcher Ferdinand als Sieger hervorging, worauf dieser in seinen Ländern den Absolutismus einführte. Nach dem Sieg in der Schlacht bei Nördlingen im Jahre 1634 machte Ferdinand dem Krieg ein Ende, indem er 1635 im Rahmen des Prager Friedens den reformierten Fürsten Zugeständnisse machte und auf das Restitutionsedikt (Rückführung aller von Protestanten beanspruchten Bistümer und Stifte zum katholischen Bestitz) verzichtete.

Ferdinand II. starb am 15. Februar 1637 in Wien und wurde in seinem kulturell bedeutenden Mausoleum in Graz beigesetzt. Im Jahre 1614 erteilte Ferdinand II. seinem Hofarchitekten Giovanni Pietro de Pomis den Auftrag zum Bau eines Mausoleums neben dem heutigen Grazer Dom. Als Ferdinand die Kaiserwürde erhielt und nach Wien zog, wurden die Bauarbeiten am Mausoleum eingestellt. Nach seinem Tod wurde Ferdinand demnach in einem halbfertigen Grabmahl beigesetzt. Erst Leopold I., sein Enkel, betraute den jungen Johann Bernhard Fischer von Erlach mit der Innenausstattung und somit der Fertigstellung des Mausoleums. Die Fassade ist ein mustergültiges Beispiel der Architektur aus der Zeit des Übergangs der Renaissance zum Barock. So vereinen der gotische Dom und das Renaissance-Mausoleum mit der Barockausstattung drei wichtige Epochen.

 

 

Ferdinand II est né le 9 juillet 1578 à Graz. Après la mort de son père, Karl II, en 1590, sa mère, Anna von Böhmen, envoya le jeune Ferdinand chez les jésuites à Ingolstadt, afin qu'ils puissent reprendre ses études. Cette éducation catholique stricte a conduit Ferdinand à adopter une position profondément antiprotestante et son objectif était de rediffuser le catholicisme dans ses États comme la seule foi tolérée. Ferdinand avait sa résidence élargie à Graz et régnait en Autriche intérieure en adhérant fermement au principe de la libération de l'État "hérétique". Lorsque Ferdinand devint roi de Bohême en 1617 et roi de Hongrie en 1618 et s’efforça de faire respecter la religion catholique, il contribua, avec l’aide de ses généraux Albrecht Wenzel Eusebius von Wallenstein et Johann Tserclaes, à déclencher la guerre de Trente ans.
Le 26 août 1619, Ferdinand fut couronné empereur dans la cathédrale de Francfort, à la suite du décès de son cousin sans enfant, l'empereur Mathias. Bien que Ferdinand soit très consciencieux et efficace dans ses fonctions de dirigeant, il prenait toujours des décisions politiques, car il faisait toujours appel à ses conseillers, dont Hans Ulrich, prince von Eggenberg, était le plus important. Après que Ferdinand eut été privé de la couronne de Bohême (la volonté de Ferdinand était opposée à la liberté de conscience) et que le roi Frédéric V réformé avait été couronné roi, le 8 novembre 1620 eut lieu la bataille de la Montagne Blanche, dans laquelle Ferdinand sortit victorieux. absolutisme introduit.
Après avoir vaincu la bataille de Nördlingen en 1634, Ferdinand mit fin à la guerre en faisant des concessions aux princes réformés en 1635 dans le cadre de la paix de Prague et renonça à l'édit de restitution (rapatriement de tous les évêchés et monastères réclamés par les protestants aux évêques catholiques). Ferdinand II décède à Vienne le 15 février 1637 et est inhumé dans son mausolée culturel important à Graz. En 1614, Ferdinand II chargea son architecte de cour Giovanni Pietro de Pomis de construire un mausolée à côté de la cathédrale de Graz. Lorsque Ferdinand reçoit la dignité impériale et s'installe à Vienne, les travaux de construction du mausolée sont arrêtés. Après sa mort, Ferdinand fut ensuite enterré dans une tombe à moitié terminée. Seul son petit-fils, Léopold Ier, a confié la décoration intérieure au jeune Johann Bernhard Fischer von Erlach et a ainsi achevé le mausolée. La façade est un exemple exemplaire d'architecture Renaissance baroque. La cathédrale gothique et le mausolée Renaissance à l'intérieur baroque combinent trois époques importantes.

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Karl VI

Karl VI. 6 Am 1. Oktober 1685 kam Karl in Wien zur Welt und war als Zweitgeborener für eine geistliche Laufbahn bestimmt, wie es im habsburgischen Kaiserhaus die Gepflogenheit war. Daher wurde er in die Obhut von Fürst Anton Florian von Liechtenstein und die Jesuiten gegeben. Sein Vater Leopold I. plante aber, seinen Sohn Karl als Nachfolger Karls II. von Spanien nach dessen Tod auf den spanischen Thron zu setzen, was jedoch nicht möglich war, da Karl II. in seinem Testament Philipp von Anjou als Nachfolger festegelegt hatte. Karls Vater wollte seine Ansprüche militärisch verteidigen, was den spanischen Erbfolgekrieg auslöste. Dennoch machte sich Karl 1703 mit einem grossen Gefolge auf via England nach Lissabon, eroberte Gibraltar und drang nach Barcelona vor, wo er die folgenden sechs Jahre blieb und die Stellung hielt. Nach der Eroberung Madrids blieb die Stadt jedoch nur kurze Zeit in Karls Hand, worauf er wieder nach Katalanien zurückgehen musste. Nachdem am 17. April 1711 sein kinderloser Bruder Kaiser Joseph I. starb, wurde Karl VI. sein Nachfolger und bestieg den habsburgischen Kaiserthron. Seine Frau Elisabeth Christine von Braunschweig-Wolfenbüttel ernannte er zur Statthalterin Barcelonas, um seine Stellung in Spanien zu halten. Am 19. April 1713 erliess Karl VI. die pragmatische Sanktion, wonach im Falle eines Ausbleibens männlicher Nachkommen die Macht auch an weibliche Nachfolger übergeben werden kann, was später bei seiner Tochter Maria Theresia zur Anwendung kam.

Am 7. März 1714 musste Karl VI. den Verzicht auf Spanien erklären, dafür war er in der Ausweitung seines Territoriums im Osten umso erfolgreicher, nachdem Prinz Eugen in Peterwardein und Belgrad siegreich über die Türken war. Allerdings verlor er in späteren erneuten Türkenkriegen wieder einige Gebiete im Osten, und mit den beiden neuen Grossmächten Preussen und Russland lag Karl VI. von Anfang an im Zwist.
Er war politisch grundsätzlich eher ein ungeschickter Herrscher, und ihm fehlte das Feingespür für Verhandlungen. Dafür war er ein sehr kunstbewusster Mensch und liebte die Musik. Er schien sich buchstäblich vor den politischen Misserfolgen in die Künste zu flüchten. Zudem erfuhr Wien unter Karl VI. einen weiteren Aufschwung in der barocken Stadtgestaltung, denn für ihn arbeiteten keine Geringeren als Johann Bernhard Fischer von Erlach, dessen Sohn Joseph Manuel, Lucas von Hildebrandt und Donato Felice von Allio. Er liess nach der Pestepidemie die Karlkirche erbauen und erweiterte die Hofburg um die Nationalbibliothek, den Michaelertrakt, die Reichskanzlei und die Winterreitschule. Unter Karl VI. wurde Wien zudem zum Erzbistum erhoben. Seine politischen Niederlagen hat er umso erfolgreicher auf kultureller Ebene mehr als kompensiert und machte aus Wien die kulturhaupstadt Europas. Am 20. Oktober 1740 verstarb Karl VI. in Wien.

Le 1 er octobre 1685, Karl est né à Vienne et, en tant que deuxième enfant, il était destiné à une carrière spirituelle, comme c'était la coutume dans la famille impériale des Habsbourg. Par conséquent, il a été confié au prince Anton Florian de Liechtenstein et aux jésuites. Son père Léopold I er, mais envisageait de faire de son fils Charles le successeur de Charles II d’Espagne après sa mort sur le trône d’Espagne, mais cela n’a pas été possible car Charles II avait établi son testament comme successeur de Philippe d’Anjou. Le père de Charles voulait défendre ses revendications militairement, ce qui déclencha la guerre de succession d'Espagne. Néanmoins, en 1703, Charles partit avec une suite importante via l'Angleterre à Lisbonne, conquit Gibraltar et pénétra à Barcelone, où il resta pendant six ans et occupa ce poste. Après la conquête de Madrid, la ville resta peu de temps entre les mains de Charles, qui dut rentrer en Catalogne. Après la mort de son frère sans enfant, l'empereur Joseph Ier, le 17 avril 1711, Charles VI. son successeur et monta sur le trône impérial des Habsbourg. Il a nommé son épouse Elisabeth Christine von Braunschweig-Wolfenbüttel au poste de gouverneur de Barcelone pour occuper son poste en Espagne. Le 19 avril 1713, Charles VI. la sanction pragmatique selon laquelle, en l'absence de descendants masculins, le pouvoir peut être transféré à des femmes successeurs, ce qui a ensuite été utilisé par sa fille Maria Theresia. Le 7 mars 1714, Charles VI. expliquer la renonciation à l'Espagne, pour laquelle il réussit d'autant mieux à élargir son territoire à l'Est, après la victoire victorieuse du prince Eugen à Peterwardein et à Belgrade sur les Turcs. Cependant, il a de nouveau perdu dans certaines guerres turques dans l'est, et avec les deux nouvelles puissances, la Prusse et la Russie, Charles VI. dès le début en litige. Il était politiquement plus un dirigeant maladroit et il lui manquait la touche de négociation la plus fine. Mais il était très sensible aux arts et aimait la musique. Il semblait littéralement échapper aux échecs politiques des arts. En outre, Vienne sous Charles VI. Une nouvelle montée en puissance dans le design urbain baroque, car pour lui, rien de moins que Johann Bernhard Fischer von Erlach, son fils Joseph Emanuel, Lucas von Hildebrandt et Donato Felice d'Allio. Il fit construire la Karlskirche après l'épidémie de peste et étendit la Hofburg autour de la Nationalbibliothek, de la Michaelertrakt, du Reichskanzlei et de la Winterreitschule. Sous Charles VI. Vienne a également été élevé à l'archevêché. Il a plus que compensé ses défaites politiques sur le plan culturel et a fait de Vienne la capitale européenne de la culture. Le 20 octobre 1740, Karl VI décède. à Vienne.

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Als erster Sohn Maria Theresia und Franz I. Stephans wurde Joseph am 13. März 1741 in Wien geboren. Als Erstgeborener männlicher Nachkomme war er sogleich der Thronfolger, was in Wien Jubel und Begeisterung auslöste. Die Erziehung des hochintelligenten Sprösslings erfolgte im Geiste der katholischen Aufklärung und des modernen Naturrechts. Schon in seiner Kindheit machte sich sein Hang zum einfachen Lebensstil bemerkbar, und bald wurde er bekannt für seinen scharfen Zynismus, mit denen er seinem Umfeld des öfteren gegenübertrat. Er heiratete 1760 Prinzessin Isabella von Parma, die er über alles liebte. Sie gebar ihm eine Tochter, Maria Theresia. Nachdem sie ein zweites Kind zur Welt gebracht hatte, starben die Mutter und das Neugeborene an den Pocken. Joseph wollte nicht mehr heiraten, doch auf das Drängen seiner Mutter hin vermählte er sich 1765 mit Prinzessin Maria Josepha von Bayern, mit welcher er eine unglückliche und kinderlose Ehe führte. Obschon sie eine herzensgute Frau war, lehnte Joseph sie ab. Sie war ihm zu unscheinbar und nicht genug gebildet. Die todunglückliche Maria Josepha starb 1767 ebenfalls an den Pocken, und Als 1770 Josephs Tochter ebenfalls verstarb, vereinsamte er zusehends.
Im Jahre 1764 wurde Joseph zum deutschen König gewählt und im Folgejahr, nach dem plötzlichen Tod seines Vaters, in Frankfurt zum Kaiser gekrönt, was ihn aber vorerst nicht zum Alleinherrscher, sondern zum Mitregent seiner Mutter machte. Allerdings war seine liberale Gesinnung in manchen Punkten anders als diejenige seiner Mutter, weshalb er mit ihr nicht selten im Zwist stand. Joseph II. erreichte politisch viel, brachte Galizien, die Bukowina und das Innviertel in habsburgischen Besitz und erkundete die Monarchie durch ausgedehnte Reisen. Nach dem Tod Maria Theresias im Jahre 1780 wurde Joseph II. Alleinherrscher und konnte nun seine Reformen ungehindert durchführen (Josephinismus). Er schaffte die teils noch existierende Leibeigenschaft und die Folter ab, dehnte die Steuerpflicht auf Adel und Klerus aus, sprach den Soldaten und Bauern mehr Rechte zu und schränkte diejenigen der Grundherren gleichzeitig ein, gründete mehrere Bistümer und zahlreiche Pfarren, machte die kaiserlichen Gärten in Schönbrunn und die Jagdgebiete im Augarten und Prater dem Volke zugänglich, schaffte das höfische Zeremoniell weitgehend ab und gründete das Allgemeine Krankenhaus, welches in Europa damals das grösste seiner Art war. Joseph II. entsagte dem höfischen Prunk und mischte sich gerne mal inkognito unters gemeine Volk, was ihm den Beinamen „Volkskaiser“ brachte. Seine wichtigsten Neuerungen betrafen jedoch Religionsfragen. So erliess er das berühmte Toleranzedikt zu Ungunsten der katholischen Kirche und schaffte dadurch in Wien die Religionsfreiheit, worauf jede Konfession uneingeschränkt ausgeübt werden durfte. Die Ausbildung der Priester wurde verstaatlicht und länger dauernde Wallfahrten verboten. Er verbot die Bestattung der Toten auf den innerstädtischen Friedhöfen und liess diese vor die Tore der Stadt verlegen. Seine Begräbnisreform stiess bei der Bevölkerung jedoch auf argen Widerstand, und so konnte er gewisse Neuerungen wie den Einsatz des berüchtigten Sparsarges oder die starke Einschränkung des Pompfünebrierens nicht durchsetzen. Vor allem Adel und Klerus hatten für die rigorosen Reformen Josephs II. wenig Verständnis. Mit der Zeit machte sich von mehreren Seiten wachsender Widerstand breit, worauf er gezwungen war, viele seiner Reformen rückgängig zu machen. Vor allem in Ungarn und Belgien erhob man sich gegen Josephs Neuerungen, da die in diesen Landen besonders schnell und unvorbereitet eingeführt wurden. Am 20. Februar 1790 starb der als Reformkaiser in die Geschichte engegangene Joseph II. in Wien und wurde in der Kaisergruft in einem einfachen und schmucklosen Kupfersarg neben dem monumentalen Sarkophag seiner Eltern bestattet. Auf seinen ausdrücklichen Wunsch hin wurde seine Leiche in einer Uniform beigesetzt und nicht einbalsamiert.
 

 
Joseph est né le 13 mars 1741 à Vienne en tant que premier fils de Marie-Thérèse et de Franz I. Stephan. Premier descendant de sexe masculin, il fut immédiatement l'héritier du trône, ce qui provoqua jubilation et enthousiasme à Vienne. L'éducation de la progéniture extrêmement intelligente a eu lieu dans l'esprit des Lumières catholiques et de la loi naturelle moderne. Déjà dans son enfance, son penchant pour un style de vie simple était perceptible et il devint rapidement connu pour son cynisme aigu, avec lequel il rencontrait plus souvent son environnement. Il a épousé la princesse Isabella de Parme en 1760, qu'il aimait par-dessus tout. Elle a donné naissance à une fille, Maria Theresia. Après avoir donné naissance à un deuxième enfant, la mère et le nouveau-né sont décédés de la variole. Joseph ne veut plus se marier, mais à la demande de sa mère, il se marie en 1765 avec la princesse Maria Josepha de Bavière, avec laquelle il a dirigé un mariage malheureux et sans enfant. Bien qu'elle fût une femme au bon cœur, Joseph la refusa. Elle était trop discrète et pas assez instruite. Maria Josepha, dévastée, mourut également de la variole en 1767 et, en 1770, la fille de Joseph mourut également. Il se sentit de plus en plus seul. En 1764, Joseph fut élu roi allemand et, l'année suivante, après la mort subite de son père, il fut couronné empereur à Francfort, ce qui fit de lui, mais pas pour le moment l'unique souverain, mais le régent régent de sa mère. Cependant, son sentiment libéral était en quelque sorte différent de celui de sa mère, raison pour laquelle il était souvent en conflit avec elle. Joseph II réalisa de nombreux progrès politiques, introduisit la Habsbourg dans la possession de la Galice, de la Bucovine et de l'Innviertel et explora la monarchie au cours de nombreux voyages.
Joseph II
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Après la mort de Marie-Thérèse en 1780, Joseph II devint l'unique souverain et était maintenant en mesure de mener à bien ses réformes (Josephinisme). Il abolit le servage toujours existant et les tortures, étendit l'impôt sur la noblesse et le clergé, accorda plus de droits aux soldats et aux paysans et limita ceux des propriétaires fonciers, fonda plusieurs diocèses et de nombreuses paroisses, fit ériger les jardins impériaux de Schönbrunn et les terrains de chasse d’Augarten et de Prater, accessibles au peuple, ont en grande partie aboli le cérémonial de la cour et ont fondé l’hôpital général, qui était alors le plus grand du genre en Europe. Joseph II a renoncé à la pompe courtoise et parfois mélangée incognito parmi les gens du peuple, ce qui lui a valu le surnom de "empereur du peuple". Ses innovations les plus importantes concernent toutefois des questions religieuses. Il a donc publié le fameux édit de tolérance au détriment de l'Église catholique et a ainsi géré à Vienne la liberté de religion, à laquelle chaque dénomination pouvait être exercée sans restriction. L'éducation des prêtres est nationalisée et les pèlerinages de longue durée sont interdits. Il a interdit l'enterrement des morts dans les cimetières du centre-ville et les a fait déposer devant les portes de la ville. La réforme de son enterrement rencontra cependant une forte résistance de la part de la population. Il ne put donc pas imposer certaines innovations telles que l'utilisation de la fameuse épargne ou la restriction sévère de Pompfünebrierens. Surtout, la noblesse et le clergé comprenaient peu les réformes rigoureuses de Joseph II. Au fil du temps, la résistance croissante de plusieurs côtés l'a forcé à revenir sur bon nombre de ses réformes. En Hongrie et en Belgique en particulier, les innovations de Joseph ont été évoquées, car elles ont été introduites de manière particulièrement rapide et sans préparation dans ces pays. Le 20 février 1790, Joseph II mourut à Vienne en tant qu'empereur réformé et fut enterré dans la crypte impériale dans un cercueil de cuivre clair et non orné à côté du sarcophage monumental de ses parents. À sa demande expresse, son corps a été enterré dans un uniforme et non embaumé.
Kaiser Joseph II
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Marie Antoinette

Als jüngste Tochter Maria Theresias und Kaiser Franz Stephans I. wurde Maria Antonia am 2. November 1755 in Wien geboren. Es war schon früh Maria Theresias Absicht, Maria Antonia im französischen Königshaus unterzubringen, um die politische Lage zu stärken und durch diese Heiratspolitik ihrer Tochter eine hervorragende Stellung zu gewähren. die Erzherzogin war allerdings ein eher widerspenstiges Kind, interessierte sie sich doch recht wenig für Schulaufgaben und Lernen. Nur für die Musik hatte sie ein Ohr, und so spielte sie gelegentlich mit dem jungen Mozart Duette in Schönbrunn. Nach zahlreichen Verhandlungen und Unterredungen hielt im Jahre 1769 König Ludwig XV. von Frankreich für seinen Enkel und Nachfolger Dauphin Louis-Auguste um Maria Antonias Hand an. Am 21. April 1770 reiste Maria Antonia von Wien über Augsburg, Günzburg, Ulm und Freiburg nach Strassburg. Von da aus ging die Reise weiter nach Versailles. Ihr Leben am französisch Hof sollte nicht leicht werden, denn kaum angekommen, war sie Opfer von Intrigen und Bosheiten innerhalb des Hauses.
Zudem entwickelte sich die 14jährige charakterlich kaum weiter, blieb naiv, oberflächlich und freizügig. Einen Sinn für Diplomatie und Überlegungen entwickelte sie nicht. Der Dauphin, ihr Mann, war ein scheuer und leicht vertrottelter Mann, welcher während der ersten sieben Ehejahren nicht fähig war, Kinder zu zeugen, was dazu führte, dass Marie Antoinette vom Volk kritisiert belächelt wurde. Sie überging dies jedoch und widmete sich in erster Linie unterhaltsamen Dingen wie dem Kartenspiel, Theater und Festivitäten.

Im Jahre 1774 starb Louis XV., worauf der Dauphin den Thron bestieg. Da Marie Antoinette gerade mal 19 Jahre alt war zu diesem Zeitpunkt, machte sich Maria Theresia in Wien sorgen um ihre Tochter und versuchte, sie mit Briefen zu leiten und zu beraten. Marie Antoinette nahm aber ihre Pflichten dennoch nicht sonderlich ernst und vertrieb sich die Zeit lieber mit der Mode oder kosmetischen Angelegenheiten. Sie lebte ein verschwenderisches Leben und gab das Geld mit vollen Händen aus. Der Lauf der Dinge und die Missgunst gewisser Personen wollte es, dass Marie Antoinette einer List („Halsbandaffäre“) zum Opfer fiel und sie folglich ihr Ansehen und Vertrauen bei der Bevölkerung verlor. Politisch war der französische Staat in einem Tief, die Regierung schwächelte, und 1789 war der Staat bankrott. Die Generalstäbe, welche von Ludwig XVI. einberufen worden sind, wollten eine Verfassung für Frankreich. Dies war der Anfang der Französischen Revolution. Am 20. Juni 1791 versuchten die Monarchen, Paris zu verlassen und ins Ausland zu flüchten, aber wegen eines Münzbildes wurde der könig in Varennes erkannt und mit seinem Gefolge nach Paris zurückgebracht. Im September 1792 wurde die Republik ausgerufen und am 21. Januar 1793 der König enthauptet. Auch Marie Antoinettes Schicksal war bereits zu dem Zeitpunkt besiegelt. Am 14. Oktober musste sie vor den Tribunal treten, wo sie des Hochverrats und der Unzucht beschuldigt wurde. Jetzt aber zeigte Marie Antoinette eine Seite, wie sie eine Tochter Maria Theresias haben muss: Sie war tapfer und standhaft beim Prozess und zeigte eine Haltung wie man sie von ihr nie kannte. Am 16. Oktober 1793 um 10 Uhr wurde Marie Antoinette mit gefesselten Händen zum Schafott geführt. Gelassen und mit stolzer Haltung ging sie in den Tod, das tragische Ende eines 38 jährigen Lebens, welches so vielversprechend begonnen hatte.

La plus jeune fille de Marie-Thérèse et de l'empereur Franz Stephans I. Maria Antonia est née le 2 novembre 1755 à Vienne. Maria Theresa avait très tôt l'intention de loger Maria Antonia dans la famille royale française afin de renforcer la situation politique et d'accorder à sa fille une position exceptionnelle grâce à cette politique en matière de mariage. L'archiduchesse, cependant, était un enfant plutôt indiscipliné, elle n'était pas très intéressée par le travail scolaire et l'apprentissage. Elle n'avait qu'une oreille pour la musique, elle jouait donc occasionnellement avec le jeune Mozart Duette à Schönbrunn. Après de nombreuses négociations et discussions tenues en 1769, le roi Louis XV. de France pour son petit-fils et successeur le dauphin Louis-Auguste à la main de Maria Antonia. Le 21 avril 1770, Maria Antonia se rendit à Strasbourg en passant par Augsbourg, Günzburg, Ulm et Fribourg. De là, le voyage a continué à Versailles. Sa vie à la cour de France ne devrait pas être facile, car une fois arrivée, elle a été victime d’intrigues et de malice à l’intérieur de la maison. En outre, le jeune homme de 14 ans a développé peu de caractère, est resté naïf, superficiel et permissif. Elle n'a pas développé le sens de la diplomatie et du raisonnement. Le Dauphin, son mari, était un homme timide et légèrement gâté qui était incapable de concevoir des enfants pendant les sept premières années de son mariage, ce qui fit ridiculiser Marie-Antoinette par le peuple. Cependant, elle a ignoré cela et s'est principalement consacrée à des activités amusantes telles que les jeux de cartes, le théâtre et les fêtes. En 1774, Louis XV mourut, après quoi le dauphin monta sur le trône. Comme Marie-Antoinette n'avait que 19 ans à l'époque, Maria Theresia de Vienne s'inquiétait pour sa fille et tentait de la guider avec des lettres et de la conseiller. Néanmoins, Marie-Antoinette ne prend pas ses fonctions très au sérieux et préfère passer du temps avec la mode ou les cosmétiques. Elle a vécu une vie somptueuse et a dépensé l'argent à pleines mains. Le cours des événements et le ressentiment de certaines personnes ont fait que Marie-Antoinette a été victime d'une ruse ("affaire de collier") et a par conséquent perdu sa réputation et sa confiance dans la population. Sur le plan politique, l'État français était au plus bas, le gouvernement s'affaiblissait et en 1789, l'État était en faillite. L'état-major général, fondé par Louis XVI. ont appelé à une constitution pour la France. Ce fut le début de la Révolution française. Le 20 juin 1791, les monarques tentent de quitter Paris et de fuir à l'étranger, mais à cause de l'image d'une pièce de monnaie, le roi est reconnu à Varennes et ramené à Paris avec son entourage. En septembre 1792, la République fut proclamée et le 21 janvier 1793 le roi est décapité. Même le destin de Marie-Antoinette était déjà scellé à l'époque. Le 14 octobre, elle a été traduite devant le tribunal où elle a été accusée de trahison et de fornication. Marie-Antoinette montra son courage, n'oubliant jamais qu'elle était la fille de la grande Maria Theresia. Elle a fait preuve d'une attitude telle que personne ne lui connaissait. Le 16 octobre 1793, à 10 heures, Marie-Antoinette est menottée à l'échafaud. Sereine et fière, elle est décédée, ce fut la fin tragique de 38 années de vie si prometteuse.

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Am 12. Februar 1768 wurde Franz in Florenz geboren. Mit 24 Jahren, nach dem Tod seines Vaters Leopold II. bestieg er den Thron als Kaiser des Heiligen Römischen Reiches. Um die Ranggleichheit mit dem Widersacher Napoléon I. zu wahren und die kaiserliche Hausmacht zu festigen und erhalten, proklamierte er im Jahre 1804 das Kaisertum Österreich. Dies war allerdings ein Verstoss gegen das Reichsrecht und bedeutete quasi das Ende des Heiligen Römischen Reiches. Bis er jedoch den Titel des Kaisers des Heiligen Römischen Reiches ablegte und das alte Reich offiziell als beendet erklärte, verstrichen noch zwei Jahre. In dieser Zeit war er – in der Geschichte einmalig – zweifacher Kaiser: Franz II. Kaiser des Heiligen Römischen Reiches und Franz I. Kaiser von Österreich. Als Kaiser von Österreich hatte Franz I. eine eher symbolisch-repräsentative Funktion inne, denn er war an der Politik nicht besonders interessiert, sondern ging mit Vorliebe seinen Leidenschaften für die Botanik nach. Die politischen Aufgaben liess er ab 1809 den österreichschen Aussenminister Clemens Wenzel Fürst Metternich verrichten. Die politische Gesinnung Metternichs und auch die Einstellung des Kaisers war konservativ und starrsinnig. Somit wurde alles, was mit Volksrecht oder Reform zu tun hatte, peinlichst hinterfragt oder strikt abgelehnt. Als Person scheint Franz I. jedoch eher fortschrittlich denkend gewesen zu sein, welches dadurch deutlich wird, dass er auf zahlreichen Abbildungen nicht in der Kaiserkleidung zu sehen ist, sondern eher als normaler Bürger, was zuvor nie der Fall war. Die Biedermeierzeit erlebte unter Franz I. ihre Hochblüte. Franz I. war viermal verheiratet. Seine erste Frau, Elisabeth Wilhelmina von Württemberg gebar ihm eine behinderte Tochter, welche ein Jahr später starb. Seine Frau starb am Tag nach der Geburt. Mit seiner zweiten Frau, Maria Theresia von Neapel-Sizilien, welche eine Cousine ersten Grades war, hatte Franz I. zwölf Kinder, von denen Marie-Louise seinen Widersacher Napoléon Bonaparte heiratete und Kaiserin von Frankreich wurde. Sohn Ferdinand I. wurde sein Thronfolger. Eine Tochter litt an Schwachsinn und musste zeitlebens betreut werden, und auch zwei weitere Söhne waren behindert. Einige Kinder starben sehr früh oder wurden gar tot geboren. Dies dürfte die Folge der engen Verwandtschaft der Ehepartner gewesen sein, wie sie bei den Habsburgern und auch bei den Wittelsbachern und Bourbonen oft der Fall war. Mit seiner dritten Frau Maria Ludovica Beatrix von Modena hatte Franz I. keine Kinder, da sie an Tuberkulose erkrankt war. Warum seine vierte Ehe mit Karoline Auguste von Bayern kinderlos blieb, ist nicht bekannt. Franz I. liebte alle seine Ehefrauen. Franz I. starb am 2. März 1835 in Wien.

Le 12 février 1768, Franz est né à Florence. À l'âge de 24 ans, après la mort de son père Léopold II, il monta sur le trône en tant qu'empereur du Saint Empire romain germanique. Afin de maintenir un rang égal à celui de l'adversaire Napoléon Ier et de consolider et préserver le pouvoir impérial de la maison, il proclama l'empire d'Autriche en 1804. Cependant, c'était une violation de la loi impériale et signifiait pratiquement la fin du Saint Empire romain germanique. Cependant, jusqu'à ce qu'il prenne le titre d'empereur du Saint Empire romain germanique et déclare officiellement que l'ancien empire est achevé, il s'est écoulé deux ans. À cette époque, il était - dans une histoire unique - un double empereur: François II, empereur du Saint Empire romain germanique et François I. Kaiser d’Autriche.
En tant qu'empereur d'Autriche, Franz Ier remplit une fonction plus symbolique, car il ne s'intéressait pas particulièrement à la politique, mais préférait poursuivre ses passions pour la botanique. À partir de 1809, le ministre autrichien des Affaires étrangères, Clemens Wenzel, Prince Metternich, assuma ses tâches politiques. L'attitude politique de Metternich et l'attitude de l'empereur étaient conservatrices et obstinées. Ainsi, tout ce qui concernait le droit populaire ou la réforme était scrupuleusement interrogé ou strictement rejeté. En tant que personne, cependant, François Ier semble avoir été plus progressiste, comme le montre le fait qu’il apparaît sur de nombreuses images, non pas sous les vêtements de l’empereur, mais en tant que citoyen normal, ce qui n’était jamais le cas auparavant. L'ère Biedermeier connut son apogée sous Franz I.Franz, je me suis marié quatre fois. Sa première épouse, Elisabeth Wilhelmina de Württemberg, a donné naissance à une fille handicapée, décédée un an plus tard. Sa femme est morte le lendemain de sa naissance. Avec sa deuxième épouse, Marie-Thérèse de Naples-Sicile, cousin germain, François Ier eut douze enfants, dont Marie-Louise épousa son adversaire Napoléon Bonaparte et devint impératrice de France. Son fils Ferdinand I devint son héritier du trône. Une fille a eu des bêtises et a dû être soignée toute sa vie. Deux autres fils étaient handicapés. Certains enfants sont morts très tôt ou sont même nés morts. Cela est peut-être dû aux relations étroites des époux, comme cela a souvent été le cas chez les Habsbourg ainsi que chez les Wittelsbach et les Bourbons. Avec sa troisième épouse, Maria Ludovica Beatrix, de Modène, Franz, je n’ai pas eu d’enfants car elle était atteinte de tuberculose. On ignore pourquoi son quatrième mariage avec Karoline Auguste de Bavière est resté sans enfant. Franz aiaimé toutes ses femmes. Franz I est décédé à Vienne le 2 mars 1835.
FRANZ II.
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Erzherzog Ferdinand Maximilian wurde am 6. Juli 1832 in Schönbrunn geboren. Er war intelligent, ehrgeizig und wissbegierig. Neben seinem autoritär regierenden Bruder Kaiser Franz Joseph I. hatte er keinen direkten politischen Einfluss am Wiener Hof. Deshalb frönte er der Seefahrt, für die er sich ganz besonders intererssierte. In Triest baute er sich eine kleine, aber sehr effektive Marine auf, welche aus der Fregatte „Novara“ bestand und an deren Spitze er ausgedehnte Seereisen unternahm. Um 1854 wurde Maximilian zum Oberbefehlshaber der k.u.k. Kriegsmarine ernannt, welche er mit Fleiss und sehr gekonnt neu organisierte.
Um 1856 begannen die Bauarbeiten des Schlosses Miramar am Golf von Triest, welches Maximilian für sich nach seinem persönlichen Geschmack errichten wollte. Im selben Jahr lernte er in Brüssel die belgische Königstochter Charlotte kennen, mit welcher er auf Anhieb harmonierte, worauf die beiden bald entschlossen zu heiraten. Seine Mutter Sophie von Bayern war sofort angetan von der hübschen und intelligenten jungen Frau, seine Schwägerin Elisabeth konnte sie jedoch nicht leiden. Für eine Heirat mit dem Mädchen aus dem Königshaus musste Maximilians Status jedoch höher sein, weshalb er von Franz Joseph I. zum Generalgouverneur von Lombardo-Venetien ernannt wurde. Das Paar heiratete und liess sich in Mailand nieder. 1859 brach jedoch der Krieg zwischen Frankreich und Sardinien-Piemont aus, Maximilian wurde von seinem Bruder des Amtes enthoben, und die Lombardei ging an Sardinien.
Frustriert zog sich Maximilian auf sein Schloss zurück und ging abermals auf Seereisen, mitunter nach Brasilien. Er sah dort die schlechten sozialen Verhältnisse und manifestierte die Idee, dass Lateinamerika eine Reform nötig hat. Dies sollte schneller konkret werden als Maximilian sich denken konnte, denn schon seit 1856 war er mit Kaiser Napoleon III. von Frankreich befreundet gewesen. Dieser plante, in Mexiko militärisch zu intervenieren, denn das hoch verschuldete Land war wegen seiner Bürgerkriege und der rigorosen Reformen des Präsidenten Benito Juárez in einer entsprechend misslichen Situation.  Frankreich und England unterstützen zunächst Napoleons Pläne, zogen sich aber schon bald zurück. Napoleon suchte einen Platzhalter in Mexiko, wobei seine Wahl auf Maximilian fiel. Dieser nahm das Angebot sofort an und reiste am 14. April 1864 mit seiner Frau auf der „Novara“ ab nach Mexiko. Zuvor musste er jedoch auf sämtliche Erbansprüche in Österreich verzichten, was ihn tief traf, denn er sah sein Amt in Mexiko als eventueller Türöffner für einen Thron in Europa oder gar denjenigen Österreichs.

Maximilian betitelte sich fortan selbst als „Kaiser von Mexiko“ und begann ehrgeizig sein Reformprogramm, welches er vorwiegend mit seinen europäischen Beratern und liberalen Ministern anging, was ihm die Konservativen in Mexiko übel nahmen. Die von Benito Juárez enteignete Kirche hoffte vergeblich auf Rückgabe ihrer Güter, was dazu führte, dass Papst Pius IX. gegen Maximilian gesinnt war. Dieser erliess eine autoritär-liberale Verfassung nach dem Vorbild Josephs II. Als 1866 die USA begannen, auf Frankreich Druck auszuüben, auf dass die französischen Truppen aus Mexiko abgezogen werden, erlitt der Staat quasi einen militärischen Zusammenbruch, denn die Bevölkerung hielt an Juárez fest und wollte den europäischen „Eindringling“ nicht akzeptieren. In der Not reiste Charlotte zu Napoleon und bat vergeblich um Hilfe. Auch eine Audienz bei Papst Pius IX. trug keine Früchte, worauf sie paranoid wurde und dem Wahnsinn verfiel (sie starb 1927 auf Schloss Laeken in Brüssel).
Dem verzweifelten Maximilian wurde geraten, dass er nicht abdanken soll. Nach einer 72 Tage dauernden Belagerung wurde die Stadt Querétaro eingenommen, der Kaiser verhaftet und zum Tode veruteilt. Juárez lehnte ein Gnadengesuch ab, da er eine Rückkehr Maximilians befürchtete. Nachdem zwei Fluchtversuche gescheitert waren, fielen am 19. Juni 1867 die Schüsse. 


Es dauerte anschliessend ein halbes Jahr, bis Maximilians Leiche nach Europa überführt wurde. Bis zur Einschiffung wurde mit der sterblichen Hülle sehr unsorgsam umgegangen. So soll der Tote beim Transport zweimal vom Wagen gefallen sein und einmal in einen Bach, wo er völlig durchtränkt worden sein soll. Dabei fiel ihm die Nase ab, welche darauf stümperhaft mit Ton nachmodelliert wurde. Dem bereits mitgenommenen Leichnam wurden zwei Glasaugen eingesetzt - schwarze, denn blaue waren nicht vorhanden. Admiral Tegetthoff brachte den Leichnam Maximilians auf der „Novara“ zurück nach Triest, von wo aus er nach Wien überführt wurde. Seine Mutter, Erzherzogin Sophie, soll beim Anblick der Leiche von Entsetzen gepackt herausgeschrien haben "Das ist nicht mein Sohn".


Maximilian liegt in der Kaisergruft bestattet.

Maximilian I. von Mexiko

L'archiduc Ferdinand Maximilian est né le 6 juillet 1832 à Schönbrunn. Il était intelligent, ambitieux et curieux. Outre son frère autoritaire, l'empereur François-Joseph Ier, au pouvoir, il n'avait aucune influence politique directe à la cour de Vienne. Par conséquent, il s'est livré à la navigation, pour laquelle il était particulièrement intéressé. À Trieste, il construisit une marine petite mais très efficace, composée de la frégate "Novara" et à la tête de laquelle il entreprit de longs voyages. Vers 1854, Maximilian devint commandant en chef du k.u.k. Kriegsmarine nommé, qu'il organisa avec diligence et très habilement. Vers 1856, commença la construction du château de Miramar dans le golfe de Trieste que Maximilian voulait se construire selon ses goûts personnels. La même année, il rencontre à Bruxelles la princesse belge Charlotte, avec qui il s'harmonise immédiatement, après quoi les deux hommes décident bientôt de se marier. Sa mère Sophie von Bayern a immédiatement été emmenée avec la belle et intelligente jeune femme, mais sa belle-soeur Elisabeth ne l’aimait pas. Cependant, pour un mariage avec la fille de la maison royale, le statut de Maximilien devait être supérieur, raison pour laquelle il fut nommé par François-Joseph I er, gouverneur général de Lombardo-Veneto. Le couple s'est marié et s'est installé à Milan. En 1859, cependant, la guerre a éclaté entre la France et la Sardaigne-Piémont, Maximilian a été démis de ses fonctions et la Lombardie s'est rendue en Sardaigne.

Frustré, Maximilien se retira dans son château et repartit pour des excursions en mer, parfois au Brésil. Il a constaté les mauvaises conditions sociales et a exprimé l’idée que l’Amérique latine avait besoin de réformes. Cela devait devenir concret plus tôt que Maximilien n'aurait pu l'imaginer, car dès 1856, il était avec l'empereur Napoléon III. été amis de la France. Cela envisageait d'intervenir militairement au Mexique, car le pays très endetté était dû à ses guerres civiles et aux réformes rigoureuses du président Benito Juárez dans une situation similaire. La France et l'Angleterre ont d'abord soutenu les projets de Napoléon, mais se sont rapidement retirées. Napoléon a cherché un remplaçant au Mexique, après quoi son choix est tombé sur Maximilian. Il accepta immédiatement l'offre et partit le 14 avril 1864 avec son épouse à bord du "Novara" au Mexique. Auparavant, cependant, il devait renoncer à toute revendication héréditaire en Autriche, ce qui le frappait profondément, car il considérait son bureau au Mexique comme un éventuel ouverture pour un trône en Europe ou même en Autriche. À partir de ce moment, Maximilian lui-même s'intitulera «empereur du Mexique» et entama son programme de réformes avec ambition, principalement auprès de ses conseillers européens et de ses ministres libéraux, ce que les conservateurs mexicains reprochaient. Les expropriés par l'église Benito Juárez espéraient en vain le retour de leurs biens, ce qui signifiait que le pape Pie IX. était contre Maximilien. Ce dernier a publié une constitution autoritaire-libérale sur le modèle de Joseph II. Lorsque les États-Unis ont commencé à faire pression sur la France en 1866 pour extraire les troupes françaises du Mexique, l'État s'est effondré, la population demeurant fermement attachée à Juárez. ne voulait pas accepter "l'intrus" européen. En désespoir de cause, Charlotte se rendit chez Napoléon et demanda en vain son aide. Aussi une audience avec le pape Pie IX. ne porte aucun fruit, à la suite de quoi elle est devenue paranoïaque et est tombée dans la folie (elle est décédée en 1927 au château de Laeken à Bruxelles). Le désespéré Maximilien fut avisé qu'il ne devrait pas abdiquer. Après un siège de 72 jours, la ville de Querétaro fut capturée, l'empereur arrêté et condamné à mort. Juárez a refusé une demande de grâce, craignant le retour de Maximilian. Après deux tentatives d'évasion qui ont échoué, il est tombé le 19 juin 1867, sous les coups de feu.
Il a ensuite fallu six mois pour que le corps de Maximilian soit transféré en Europe. Jusqu'à l'embarquement, la coquille mortelle était manipulée de manière très indescriptible. Ainsi, les morts auraient dû tomber deux fois lors du transport depuis la voiture et une fois dans un ruisseau, où il aurait dû être complètement trempé. Il a perdu son nez, qui a été modelé maladroitement avec de l'argile. Le cadavre déjà pris deux yeux de verre ont été utilisés - noir, parce que le bleu n'était pas présent. L'amiral Tegetthoff a ramené le corps de Maximilien à bord du "Novara" à Trieste, d'où il a été transféré à Vienne. Sa mère, l'archiduchesse Sophie, a crié avec horreur à la vue du cadavre: "Ce n'est pas mon fils."
Maximilian est enterré dans la crypte impériale.

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Rudolf war der einzige Sohn von Kaiser Franz Joseph I. und (Sissi) von Bayern. Er wurde am 21. August 1858 in Schloss Laxenburg bei Mödling geboren, was beim Volk grossen Jubel auslöste, da das beliebte Kaiserpaar einen Thronfolger bekommen hatte. Josef Strauss komponierte zu dem freudigen Anlass seinen Kronprinzenmarsch Op.59. Franz Josef wollte seinen Sohn nach Rudolph I. benennen, dem Gründer des Habsburgischen Hauses. Die regen Herrschertätigkeiten der Eltern liessen kaum Zeit für eine innige Beziehung, und so wurde Rudolf bis 1864 von der Freifrau von Welden („Wowo“) erzogen bevor er in die Obhut von Leopold Graf Gondrecourt gegeben wurde, welcher sehr streng mit Rudolf umging, was dem sensiblen Kind seelisch und physisch stark zusetze. Seine Mutter entzog Gondrecourt daraufhin im Folgejahr die  Erziehungsberechtigung und übertrug diese an Josef Latour Graf von Thurmberg. Dieser gewann sehr schnell Rudolfs Vertrauen. Vater Franz Josef wünschte eine strenge und umfangreiche Ausbildung für seinen Sohn, weshalb dieser von nicht weniger als 50 verschiedenen Lehrern unterrichtet wurde. Rudolf war intelligent, vielseitig interessiert, neugierig und konnte jedem Themengebiet (ausser Religion) etwas Interessantes abgewinnen. Allmählich zeigte Rudolf eine radikale und kirchenfeindliche Einstellung, und sein Erzieher bemerkte bei ihm eine zunehmende Neigung zur Unwahrheit. Rudolf hegte Sympathien für die östlichen Gebiete, was seine Beziehung zur Mutter, welche er vergötterte, noch mehr festigte, denn Sissi hatte eine besondere Vorliebe für Ungarn. Seinen Vater verehrte er als solchen und als Kaiser zwar, hatte aber keinen besonderen Draht zu ihm. Einzig die Vorliebe für die Jagd teilten sie. Rudolf konnte mit der konservativen Politik seines Vaters nichts anfangen, denn der Kronprinz war offen für Neuerungen und Veränderungen. Da er aber von den Regierungstätigkeiten ausgeschlossen war, konnte er seine Ideen nicht einbringen, was ihn  ärgerte. Zudem schien Franz Josef seinen Sohn und dessen Meinungen nicht besonders ernst zu nehmen. Rudolfs bürgerlich-liberale Gesinnung und seine Beziehungen zu entsprechenden Kreisen veranlassten den Hof, ihn als Thronfolger für unpassend zu betrachten. 
Im Jahre 1880 verlobte sich Rudolf mit Prinzessin Stephanie, der ältesten Tochter des Belgischen Königshauses. Am 10. Mai fand in der Wiener Augustinkirche die Hochzeit statt. Zwischen Rudolf und Stephanie schien zunächst wahre Liebe zu bestehen, nur seine Mutter Sissi war von dem „belgischen Trampeltier“ alles andere als begeistert. Stephanie, mit der Rudolf einige Zeit in Prag lebte, konnte jedoch die Interessen und Bestrebungen ihres Mannes nicht teilen, und im Laufe der Jahre entfremdeten sich die beiden zusehends. Selbst die Geburt der Tochter Elisabeth am 2. September 1883 in Schloss Laxenburg brachte keine Besserung in ihre Beziehung. Ein weiteres Kind konnte Stephanie nicht gebären, da sie von Rudolf wohl mit einer Geschlechtskrankheit infiziert worden war. Rudolf wurde melancholisch und vermehrt frustriert, was ihn psychisch und auch physisch immer mehr schwächte. Er trank viel, konsumierte Drogen und suchte öfters die Freuden bei Damen aus der Mittelschicht. So traf er auf Mizzi Caspar, eine zwielichtige Dame, mit welcher er längere Zeit zusammen war. In all der Zeit hatte Rudolf eine heimliche Verehrerin. Es war die junge Baroness Marie-Alexandrine Vetsera, genannt Mary. Sie wohnte mit ihren Geschwistern und der Mutter in einem Palais  an der Salesianergasse. Um endlich mit Rudolf in Kontakt zu kommen, wandte sich Mary im Herbst 1888 an Marie-Luise Gräfin Larisch-Wallersee, welche die Nichte der Kaiserin und gleichzeitig eine enge Freundin des Hauses Vetsera war.  Die Gräfin nahm Mary unter dem Vorwand, ihre Hilfe für Einkäufe zu benötigen, mit an den Hof, wo sie mit Rudolf zusammentraf. Der Kronprinz hat ihre Liebesglut wohl nicht im selben Ausmass erwidern können, war aber von ihrer Zuneigung gerührt und fand in ihr eine potentielle Gefährtin für seine schon länger in ihm schlummernden Selbstmordgedanken. Ab November 1888 traf sich Rudolf mit Mary immer öfter. Im Hause Vetsera sollte man nichts davon wissen, denn es geschah stets heimlich. Einzig Marys Zofe Jahoda wusste davon und half ihr jeweils, heimlich das Haus zu verlassen und an der Marokkanergasse die Kutsche von Rudolfs Leibfiaker Josef Bratfisch zu besteigen. Fing man an, Verdacht zu schöpfen, so verstand es die Gräfin Larisch stets zu schlichten. Die Stimmungsschwankungen des Kronprinzen nahmen bedenkliche Ausmasse an. Dann kam der verhängnisvolle 30. Januar 1889 als Kronprinz Rudolf und seine Geliebte Mary inSchloss Mayerling   im Wienerwald tot in ihrem Blut liegend aufgefunden wurden. Der Wiener Hof versuchte aus Reputationsgründen, den Skandal zu vertuschen, erreichte dadurch aber bloss, dass die wildesten Gerüchte und Vermutungen entstanden, welche von Herzschlag über Vergiftung, bis hin zum Mordkomplott und einer politischen Rache reichten. Der genaue Hergang und die Beweggründe für den Doppelselbstmord sind bis heute ungeklärt, denn die Zeugen nahmen ihr Wissen entweder mit ins Grab oder widersprachen sich. Kronprinz Rudolf wurde in der Kaisergruft beigesetzt, und Mary Vetsera wurde in einer Nacht- und Nebelaktion unter unwürdigsten Umständen auf dem Waldfriedhof beim Zisterzienserstift Heiligenkreuz bestattet. Dies veranlasst zu weiteren Zweifeln und Vermutungen am wirklichen Tathergang.

Kronprinz Rudolf
Doktor Hofmann wurde am 31. Januar mit der Obduktion der Leiche Rudolfs in der Hofburg beauftragt. Er stellte folgendes Gutachten aus: "Seine k. u. k. Hoheit, der durchlauchtigste Kronprinz, ist zunächst an Zertrümmerung des Schädels und der vorderen Hirnpartien gestorben. Diese Zertrümmerung ist durch einen aus unmittelbarer Nähe gegen die rechte vordere Schläfengegend abgefeuerten Schuss veranlasst worden. Ein Schuss aus einem Revolver mittleren Kalibers war geeignet, die beschriebene Verletzung zu erzeugen. Das Projektil wurde nicht vorgefunden, da es durch die über dem linken Ohr konstatierte Ausschussöffnung ausgetreten war. Es unterliegt keinem Zweifel, dass seine k. u. k. Hoheit sich den Schuss selbst beigebracht hat und dass der Tod augenblicklich eingetreten ist. Die vorzeitige Verwachsung der Pfeil- und Kranznaht, die auffällige Tiefe der Schädelgrube und die sogenannten fingerförmigen Eindrücke an der inneren Fläche der Schädelknochen, die deutliche Abflachung der Hirnwindungen und die Erweiterung der Hirnkammer sind pathologische Befunde, welche erfahrungsgemäss mit abnormen Geisteszuständen einherzugehen pflegen und daher zur Annahme berechtigen, dass die Tat in einem Zustand von Geistesverwirrung geschehen ist."

Rodolphe était le fils unique de l'empereur François-Joseph Ier et d'Elisabeth (Sissi) de Bavière. Il est né le 21 août 1858 au château de Laxenburg, près de Mödling, ce qui a provoqué une grande jubilation parmi la population, le couple impérial populaire ayant reçu un héritier du trône. Josef Strauss a composé le prince héritier March Op. 59 pour la joyeuse occasion. Franz Josef voulait appeler son fils du nom de Rudolf I, fondateur de la Maison des Habsbourg. Les activités pluviales des parents laissèrent peu de temps pour une relation intime. Rudolf fut éduqué jusqu'en 1864 par la Dame de Welden ("Wowo") avant d'être confié à Léopold Graf Gondrecourt, très strict avec Rudolf, ce qui émotionnellement et physiquement ajouter à l'enfant sensible. Sa mère a retiré Gondrecourt puis l'année suivante, la parentalité et l'a transféré à Josef Latour Count von Thurmberg. Il a très vite gagné la confiance de Rudolf. Le père Franz Josef souhaitait un enseignement rigoureux et approfondi pour son fils, raison pour laquelle pas moins de 50 enseignants différents l'enseignaient. Rudolf était intelligent, polyvalent intéressé, curieux et pouvait gagner n'importe quel sujet (sauf la religion) quelque chose d'intéressant. Petit à petit, Rudolf manifesta une attitude radicale et anti-église et son éducateur remarqua avec lui une tendance croissante au mensonge. Rodolphe avait de la sympathie pour les territoires de l'Est, ce qui renforçait encore ses relations avec sa mère, qu'il adorait, car Sissi avait un penchant pour la Hongrie. Bien qu'il vénérait son père en tant que tel et en tant qu'empereur, il n'avait aucun lien particulier avec lui. Seule la préférence pour la chasse qu'ils partageaient. Rudolf ne pouvait rien faire avec les politiques conservatrices de son père, car le prince héritier était ouvert à l'innovation et au changement. Mais comme il était exclu des activités du gouvernement, il ne pouvait pas apporter ses idées, ce qui le gênait. De plus, Franz Josef n'a pas semblé prendre son fils et ses opinions très au sérieux. Le sentiment libéral bourgeois de Rodolphe et ses relations avec les milieux correspondants ont amené la cour à le considérer comme un héritier du trône impropre. En 1880, Rudolf s’est fiancé à la princesse Stéphanie, la fille aînée de la famille royale belge. Le 10 mai, le mariage a eu lieu à la Augustinerkirche de Vienne. Entre Rudolf et Stéphanie, le premier véritable amour semblait exister, seule sa mère Sissi était tout sauf enthousiaste pour le "Belgian Trampeltier". Cependant, Stéphanie, avec laquelle Rudolf a vécu quelque temps à Prague, ne pouvait pas partager les intérêts et les aspirations de son mari et, au fil des années, elles se sont de plus en plus aliénées. Même la naissance de la fille Elisabeth le 2 septembre 1883 au château de Laxenburg n'améliora pas leur relation. Stéphanie ne pouvait pas donner naissance à un autre enfant car Rudolf l'avait probablement infectée par une maladie vénérienne. Rudolf devint mélancolique et de plus en plus frustré, ce qui l'affaiblit de plus en plus mentalement et physiquement. Il buvait beaucoup, consommait de la drogue et recherchait souvent les plaisirs des dames de la classe moyenne. Il a donc rencontré Mizzi Caspar, une femme douteuse avec laquelle il était ensemble depuis longtemps. Pendant tout ce temps, Rudolf était un admirateur secret d'une jolie fille. C'était la jeune baronne Marie-Alexandrine Vetsera, appelée Mary. Elle vivait avec sa fratrie et sa mère dans un palais de la Salesianergasse. À l'automne 1888, pour se mettre en contact avec Rudolf, Mary se tourna vers la comtesse Marie-Luise Larisch-Wallersee, nièce de l'impératrice et amie intime de la maison Vetsera. La comtesse a emmené Marie à la ferme, où elle a rencontré Rudolf, sous prétexte de l’utiliser pour faire ses courses. Le prince héritier ne pouvait pas échanger son amour-feu dans la même mesure, mais a été touché par son affection et a trouvé en elle un compagnon potentiel pour ses pensées suicidaires, qui dormaient en lui depuis un certain temps. À partir de novembre 1888, Rudolf a rencontré Marie plus souvent. Dans la maison Vetsera, il ne faut rien savoir, car cela se passait toujours en secret. Seule la femme de ménage de Mary, Jahoda, était au courant et l'aidait chaque fois à quitter secrètement la maison et à monter dans la voiture de Rudolfs bodyfiaker Josef Bratfisch sur la voie marocaine. Si on commençait à soupçonner quelque chose, la comtesse Larisch savait toujours comment le régler. Les sautes d'humeur du prince héritier prirent des proportions alarmantes. Puis vint le 30 janvier 1889, date fatidique, le prince héritier Rudolf et sa maîtresse Mary furent retrouvés morts morts sanglants à Schloss Mayerling, dans le bois viennois. Pour des raisons de réputation, la cour de Vienne essaya de dissimuler le scandale, mais réussit simplement à faire émerger les rumeurs et les conjectures les plus folles, allant du battement de coeur à l'empoisonnement, en passant par le complot d'assassinat et la vengeance politique. Le déroulement exact des événements et les motifs du double suicide ne sont toujours pas clairs, car les témoins ont soit emporté leurs connaissances à la tombe, soit se sont contredits. Le prince héritier Rudolf a été enterré dans la crypte impériale et Mary Vetsera a été enterrée dans les circonstances les plus indignes lors d'une campagne nocturne et dans le brouillard au Waldfriedhof, près du monastère cistercien de Heiligenkreuz. Cela suscite d'autres doutes et hypothèses sur le cours réel des événements. Le 31 janvier, le docteur Hofmann a reçu l'autopsie du corps de Rudolf à la Hofburg. Il a publié le rapport suivant: "Son Altesse Royale, le prince héritier le plus serein, est mort pour la première fois de la destruction du crâne et de la partie antérieure du cerveau. Cette fracture a été provoquée par un coup de feu tiré près du devant des tempes - un coup de revolver - Le projectile n'a pas été retrouvé, car il avait fui par l'ouverture du à ferraille indiquée au-dessus de l'oreille gauche et il ne fait aucun doute que sa souveraineté s'est tité dessus tirer et que la mort est instantanée. L'adhérence prématurée de la flèche et de la suture cornéenne, la profondeur remarquable de la fosse crânienne et les impressions dites de doigts sur la surface interne des os crâniens, l'aplatissement marqué des convolutions cérébrales et l'élargissement du cerveau sont des constatations pathologiques que l'on peut associer à des états d'esprit anormaux, et donc on peut judicieusement penser à l'hypothèse que l'acte s'est produit dans un état de confusion mentale. "

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Erzherzog Frantz Ferdinand

Franz Ferdinand wurde am 18. Juli 1863 in Graz geboren. Als er 15 Jahre alt war, erhielt er eine umfassende militärische Ausbildung in Böhmen, Ungarn und Oberösterreich, bis er 1899 zum General der Kavallerie befördert wurde. Franz Ferdinand litt immer wieder an Lungentuberkulose, was er von seiner Mutter vererbt erhalten hat, worauf ihm sein Arzt riet, auf eine Reise zu gehen. So kreuzte er mit dem Segler „Kaiserin Elisabeth“ einmal um die ganze Welt.  Weitere Kuraufenthalte mitunter in Ägypten brachten ihm Genesung. Nach dem Selbstmord seines Cousins Kronprinz Rudolf und dem Tod seines Vaters Karl Ludwig, rückte Franz Ferdinand als Thronfolger nach.

Das Kaiserhaus wollte seinen Stammhalter standesgemäss verheiraten, was jedoch nicht gelangt, denn im Sommer 1900 vermählte er sich mit Sophie Gräfin Chotek. Der Hof nahm das allerdings nur zähneknirschend hin, war jedoch nie bereit, sie und ihre Familie als den Habsburgern ebenbürtig anzusehen. Man kam ihr entgegen, in dem man sie nach der Hochzeit zur Fürstin und 1909 zur Herzogin von Hohenberg ernannte. Kaiser Franz Joseph I. bestimmte, dass sie nicht die Kaiserin sein werde, sondern lediglich die „Gemahlin des Kaiser“, und ihre Kinder würden keinen Anspruch auf den Thron haben. Franz Ferdinand lag deswegen in einem ständigen Zwist mit seiner kaiserlichen Verwandtschaft. Er wohnte mit seiner Frau und seinen drei Kindern in Schloss Belvedere. Von hier aus beteiligte er sich auch aktiv an der Politik, von der ein wichtiger Bestandteil sein Plan war, die Balkanstaaten Bosnien, Dalmatien und Kroatien zu einem eigenen Teil des Kaiserreiches zusammen zu schliessen, ganz zum Verdruss Serbiens, welches sich ein südslawisches Reich mit serbischer Regierung plante. Folglich entbrannte ein Hass auf Franz Ferdinand und das österreichische Kaiserhaus. Weitere Reformvorhaben liessen ihn zu einer für viele Kreise gefährlichen Figur werden, aber dennoch wurde Franz Ferdinand nie populär, denn er galt als Mensch ziemlich trocken, nichtssagend und gegenüber Neuerungen konservativ und desinteressiert.

Am 28. Juni 1914 begab sich Franz Ferdinand nach Sarajevo, um einem Manöver seiner Truppen zuzusehen. Der Zeitpunkt des Besuches war sehr ungelegen, denn der 28. Juni ist serbischer Nationaltrauertatg und dient zum Gedenken an die für die Serben verlorene Schlacht gegen die Türken von 1389 auf dem Amselfeld. Zudem war Bosnien erst kurz davor von Österreich-Ungarn annektiert worden, was noch zusätzlich Spannungen bewirkte. Die Bosnische Untergrundorganisation „Mlada Bosna“ plante unter Kooperation der serbischen Geheimorganisation „Schwarze Hand“ einen Mordanschlag auf den österreichischen Thronfolger. Geplant war ein Bombenattentat, welches jedoch fehlschlug. Darauf streckte der 20jährige Gavrilo Princip den Erzherzog und seine Frau mit zwei Pistolenschüssen nieder. Österreich-Ungarn reagierte prompt und stellte Serbien ein Ultimatum, welches auf nur 48 Stunden befristet war. Das Ultimatum war jedoch auf eine Weise verfasst, wie es kein Staat hätte akzeptieren können. Aus Sitzungsprotokollen geht hervor, dass Österreich-Ungarn dies bewusst so eingeleitet hat, um Serbien in der Folge durch einen Krieg für immer unschädlich machen zu können. Wie zu erwarten war, ging Serbien nicht vollständig auf das Ultimatum ein, worauf Österreich-Ungarn Serbien den Krieg erklärte. Durch die Bündnispolitik der damaligen Reiche wurde somit der Erste Weltkrieg ausgelöst. Heute gilt das Attentat auf Franz Ferdinand demzufolge als Grund für den Ausbruch des Ersten Weltkrieges. Das Auto, in welchem das Paar ermordet wurde, ist heute in Wien ausgestellt. Erzherzog Franz Ferdinand wurde mit seiner Frau auf Schloss Artstetten beigesetzt, weil ihr als nicht-ebenbürtige kein Platz in der Kaisergruft zuteil wurde.

Franz Ferdinand est né le 18 juillet 1863 à Graz. À l'âge de 15 ans, il reçut une formation militaire complète en Bohême, en Hongrie et en Haute-Autriche, jusqu'à sa promotion en 1899 au grade de général de la cavalerie. Franz Ferdinand a été atteint à plusieurs reprises de tuberculose pulmonaire qu'il a héritée de sa mère, après quoi son médecin lui a conseillé de partir en voyage. Alors il a croisé une fois avec le marin "Impératrice Elisabeth" dans le monde entier. D'autres séjours en spa, parfois en Égypte, lui ont permis de récupérer. Après le suicide de son cousin le prince héritier Rudolf et la mort de son père Karl Ludwig, Franz Ferdinand succéda comme héritier du trône. La famille impériale a voulu qu'il épousa du coté de sa dynastie comme il se doit, mais cela ne vient pas, car à l'été 1900, il épousa Sophie Countess Chotek. Le tribunal, cependant, l'a reconnu à contrecoeur, mais n'a jamais été prêt à la traiter, elle et sa famille, sur un pied d'égalité avec les Habsbourg. L'un d'eux vint à sa rencontre, où ils furent nommés après le mariage avec la princesse et la duchesse de Hohenberg en 1909. L'empereur François-Joseph Ier décréta qu'elle ne serait pas l'impératrice mais simplement la "femme de l'empereur" et que ses enfants n'auraient pas droit au trône. Franz Ferdinand était donc constamment en conflit avec sa parenté impériale. Il vivait avec son épouse et ses trois enfants au palais du Belvédère. À partir de là, il prit également une part active à la vie politique, dont l'un des éléments importants était son projet d'union des États balkaniques de Bosnie, de Dalmatie et de Croatie dans leur propre partie de l'empire, au grand dam de la Serbie, empire slave sudiste Gouvernement prévu. En conséquence, une haine de Franz Ferdinand et de la famille impériale autrichienne s'ensuivit. D'autres projets de réforme ont fait de lui un personnage dangereux pour de nombreux cercles, mais Franz Ferdinand n'est jamais devenu populaire, car il était considéré comme un être humain plutôt sec, sans signification, conservateur et indifférent aux innovations. Le 28 juin 1914, Franz Ferdinand se rendit à Sarajevo pour observer une manœuvre de ses troupes. La date de la visite était très gênante, car le 28 juin était la loi nationale sur les griefs de la Serbie et commémorait la bataille perdue par les Serbes contre les Turcs en 1389 sur l'Ameldeld. En outre, la Bosnie-Herzégovine avait été annexée peu de temps auparavant par l'Autriche-Hongrie, ce qui a créé des tensions supplémentaires. L'organisation clandestine bosniaque "Mlada Bosna" a planifié une tentative d'assassinat de l'héritier autrichien du trône, en coopération avec l'organisation secrète serbe "Schwarze Hand". Un attentat à la bombe était prévu, mais il a échoué. Puis Gavrilo Princip, 20 ans, a déposé l'archiduc et sa femme avec deux coups de pistolet. L’Autriche-Hongrie a réagi promptement et a lancé à la Serbie un ultimatum limité à 48 heures.

L'ultimatum, cependant, a été écrit d'une manière qu'aucun État n'aurait pu accepter. Il ressort clairement du procès-verbal de la réunion que l’Autriche-Hongrie a délibérément pris l’initiative en ce sens pour que la Serbie puisse être inoffensive par la guerre. Comme on pouvait s'y attendre, la Serbie n'a pas pleinement accepté l'ultimatum, après quoi l'Autriche-Hongrie a déclaré la guerre à la Serbie. La politique d'alliance des anciens empires a ainsi déclenché la Première Guerre mondiale. Aujourd'hui, la tentative d'assassinat de Franz Ferdinand est donc la raison du déclenchement de la Première Guerre mondiale. La voiture dans laquelle le couple a été assassiné est exposée à Vienne aujourd'hui. L'archiduc Franz Ferdinand a été enterré avec son épouse au château d'Artstetten, car aucune place ne lui avait été accordée dans la chapelle impériale.

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